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Wer möchte nicht dazu gehören, ein Teil einer Gemeinschaft sein und diese Gemeinschaft mit den eigenen Begabungen und Fähigkeiten bereichern und mitgestalten?

HERZLICHE EINLADUNG

Möchtest du auch dazu gehören, ein Teil einer Gemeinschaft sein und diese Gemeinschaft mit den eigenen Begabungen und Fähigkeiten bereichern und mitgestalten?
Der CVJM Thüringen lebt vom Engagement junger Menschen. Du kannst deine Gaben entdecken und entfalten. Dabei gibt es Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. In den verschiedenen Teams kannst du dich beteiligen und partizipieren bzw. eigene Teams gestalten.
Als Mitarbeitender erfährst du Wertschätzung und Begleitung. Dabei entstehen identitätsstiftende und inspirierende Aktionen. Die CVJM Community wird durch verschiedene Personen und Orte geprägt.
Wir Mitarbeitende erleben den CVJM als einen Ort, der unser Leben verändert hat. Hier wird Freundschaft und Spaß großgeschrieben. Wir kommen in Kontakt mit Gott und können ihn erfahren und erleben. Diese Gemeinschaft ist etwas ganz Besonderes! Wenn du eine solche Gemeinschaft auf dem Herzen hast, dann werde Teil unserer CVJM Community!

CVJM Community –
wen wollen wir verbinden?

Im CVJM Thüringen gestalten wir eine geistlich geprägte Gemeinschaft, die offen, authentisch und beziehungsorientiert ist. Wir sind gemeinsam unterwegs. Dabei ist der einzelne Mensch im Blick. Die CVJM Community ist relevant für jeden Einzelnen und für die CVJM Bewegung. Sie orientiert sich an der Lebenswelt junger Menschen.
Wir leben miteinander eine geistliche Weite. An der Bibel orientiert verkündigen wir das Evangelium zeugnishaft. Als Jesusbewegung ist uns das gemeinsame Ringen um Wahrheit und Werte wichtig. Dabei sehen wir die Sehnsucht nach Spiritualität und bieten Erlebnisund Gestaltungsräume.
Zentraler Wert ist die gabenorientierte Mitarbeit.

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Bist du auch ein Montag-Morgen-Muffel? Der Start in die Woche ist doch oft der Sprung ins kalte Wasser. Das soll sich – mit deiner Hilfe – ändern. Wir als CVJM Thüringen wollen für ein Jahr lang Montagsmuntermacher verschicken: Einen Vers aus dem Johannesevangelium inklusiver einer praxisnahen Andacht. Johannes war einer der engsten Freunde von Jesus – deswegen liefert sein Evangelium auch einen ganz besonders tiefgründigen Blick auf Jesus. Im Laufe der Jahrhunderte haben unzählige Menschen durch das Lesen des Johannesevangeliums Jesus für sich selbst als real erlebt, voller Wärme, Licht und Verheißung. Einen besseren Start in eine Woche kann es doch nicht geben, oder?


Mit der Bereitschaft Teil der CVJM Community zu werden, gehst du keine rechtliche Mitgliedschaft ein. Du zeigst, dass du dich zum CVJM in Thüringen zugehörig/verbunden fühlst.


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MontagsMutMacher

06. Dezember 2021

Liebe CVJM-Community!

„Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freun! Lustig, lustig, tralalalala…“

Heute ist Nikolaus-Tag! Traditionell werden am Abend vorher Stiefel geputzt und vor die Tür gestellt, damit der Nikolaus kleine Geschenke wie Lebkuchen, Nüsse, Äpfel und Mandarinen bringen kann. Ein schöner Brauch, oder? Doch wer steckt eigentlich hinter der Person Nikolaus?

Der historische Nikolaus lebte im 3./4. Jahrhundert n. Chr. in der heutigen Türkei. Mit 19 Jahren wurde er zum Bischof von Myra ernannt, kurz danach wurde er jedoch unter der Christenverfolgung des römischen Kaisers gefangen genommen und gefoltert. Später nahm er am ersten ökumenischen Konzil der Kirchengeschichte teil, dem Konzil von Nizäa im Jahre 325 n.Chr. Nikolaus von Myra starb an einem 6. Dezember, wurde später heiliggesprochen und galt seither als Schutzpatron zahlreicher Orte, Gruppen und Berufe.

Einer Legende zufolge kam er eines Nachts an einem Haus einer armen Familie vorbei. Damit die drei Töchter nicht mehr ihr Geld mit Prostitution verdienen mussten und heiraten konnten, warf Nikolaus drei Goldklumpen durch das Fenster. Manchmal wird die Figur deshalb mit drei goldenen Äpfeln oder Kugeln dargestellt.

In der letzten Strophe des bekannten Nikolausliedes heißt es: „Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann.“ Für wen oder was bist du heute dankbar? Ist nicht auch Gott derjenige, dem man nicht genug danken kann? Mit welchen Dingen bist du von ihm beschenkt? Ich wette, dass diese Geschenke weitaus wertvoller sind als ein paar Lebkuchen und Mandarinen…

Eure Ruth Eggert

Challenge:
Mache heute einer Person deiner Wahl, die vielleicht nie damit gerechnet hätte, eine kleine Nikolaus-Freude! :)

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MontagsMutMacher

29. November 2021

Liebe CVJM-Community!

 Ende November; die Zeit der bunten Blätter ist vorbei und die Zeit der Lichter hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischen-sein. Wir leben unseren Alltag vor uns hin. Schauen ein bisschen nach rechts und links. Die Tage scheinen grau und routiniert. Es beginnt die Zeit der Lichter: die Adventszeit. Tage der kleinen Freuden und der Heimlichkeit. Doch ist das die Adventszeit heute noch? „Die Weihnachtszeit ist so stressig.“ Und „Ich weiß gar nicht, was ich verschenken soll. Vielleicht kaufe ich einfach ein Buch“ (im besten Fall). Sätze, die immer wieder fallen. Doch wie möchtest du dieses Jahr in die Adventszeit starten? Wie möchtest du dich auf das Kommen Gottes auf Erden vorbereiten? Am Ende unseres Lebens werden wir nicht sagen: Hätte ich doch größere Geschenke verschenkt, mehr Geld gehabt, mehr gearbeitet oder ferngesehen. Nein, am Ende unseres Lebens werden wir uns wünschen, mehr Zeit mit unseren Lieben gehabt zu haben. Bücher werden durchgelesen, Kerzen brennen ab, doch was bleibt sind die Menschen in unserem Herzen. Die Zeit, die du einem ein Mensch schenkst. Gemeinsame Erinnerungen, Nähe. Die Zeit vergeht und was bleibt, ist die Liebe. Und ist Gott selbst nicht Liebe? Wenn wir uns auf unsere Mitmenschen unsere Gemeinschaft besinnen, auf das Gute und die Liebe in der Welt. Bereiten wir uns so nicht am innigsten auf das Kommen des Heilandes vor?

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Eure Yentl Wolff

Challenge:
Überlege dir klar, wie du dieses Jahr die Adventszeit verbringen möchtest. Welchen Fokus setzt du dir? 

 

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MontagsMutMacher

22. November 2021

Liebe CVJM-Community!

Totensonntag – da war er wieder gestern, dieser gruselige Feiertag am Ende des Kirchenjahres. Bevor wir uns in den Trubel des Advents stürzen dürfen (müssen? wollen?), erinnern wir uns noch einmal an die Menschen, die wir im vergangenen Jahr verloren haben.

Vor einigen Jahren hat mich eine Pfarrerin an diesem Termin beeindruckt, praktisch kalt erwischt: Sie trug – ausgerechnet an diesem schwarzen Sonntag – anstelle ihres üblichen schwarzen Talars eine Albe, ein alternatives Gottesdienstgewand in Weiß, das sich auf das urchristliche Taufkleid zurück bezieht.

Trübe Gedanken? Schlechter Geschmack? War der Talar in der Reinigung? Nein, das war Absicht! So wurde es dann auch in der Predigt deutlich.

Das Grab ist leer, der Herr ist auferstanden, heißt es im Osterevangelium, etwa in Matthäus 28. Und der Apostel Paulus lässt es uns in seinem ersten Brief an die Korinther wissen: Jesus ist auferstanden als „Erstling“, quasi als Modell, als Prototyp für uns alle. Das heißt, auch unser Grab wird einst leer sein.

Was feiern wir am Totensonntag? Nicht dass unsere Verstorbenen von uns getrennt sind, dass wir sie nicht mehr bei uns haben. Nein, das wäre auch wirklich kein Grund zu feiern! Wir feiern, dass sie leben werden, wie auch wir leben werden: in Ewigkeit. Jesus Christus hat am Kreuz den Tod besiegt. Deshalb können wir am Ewigkeitssonntag – so der viel bessere Name dieses Tages – hoffnungsvoll, zuversichtlich, froh sein. Wir haben etwas, worauf wir uns freuen können, für uns und für unsere Verstorbenen.

Euer Georg Litty

Challenge: In dieser Woche kannst du an die guten Zeiten mit denen zurückdenken, die nicht mehr bei dir sind. Und dich darauf freuen, dass du sie auf wunderbare Weise wiedersehen wirst.

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MontagsMutMacher

15. November 2021

Liebe CVJM-Community!

Wie ein Stück Seife. 

Wie ein Stück Seife in der Dusche ist der Gott doch manchmal. Oder?

Du greifst nach der Seife, doch die Seife schwimmt schon im nächsten Moment in Richtung Abfluss. Du greifst wieder nach der Seife, doch die Seife ist jetzt ganz woanders und du schwimmst in Richtung Abfluss. Du stehst wieder auf. Wo ist die Seife jetzt?

Ja, so scheint Er mir wirklich manchmal, und meist gerade dann, wenn ich Ihn als Konstante in meinem Leben brauche, kein undefinierbares Etwas ohne Ecken und Kanten, keinen Gott, der immer anders ist, als man zu wissen glaubt.

Also, hat Gottes Seifendasein überhaupt etwas Gutes an sich? So oft hat Er sich schon verändert, in meinem persönlichen Glauben, wie auch in der Geschichte. Da muss man nur mal in die Bibel schauen und staunen, wie sich das Gottesbild im Alten Testament mit der Zeit gewandelt hat und wie es dann schließlich im Neuen Testament für viele ein ganz anderes, ein ganz neues ist.

Gott ist nicht mehr fern, nicht mehr nur der unnahbare König im brennenden Dornbusch. Er hat durch Jesus eine Form angenommen, die liebevoll, die menschlich und so für uns greifbar geworden ist.

Ist Gott also doch keine Seife mehr? Gott war nie Seife, nie unzuverlässig und ständig woanders oder jemand anders. Er war immer Alpha und Omega, der da ist und der da kommt und der der niemals geht. Gott war immer Er selbst und wir sind Seife, rutschen uns viel zu oft selber weg, verlieren Gott aus dem Blick, den Gott, der mit einem trockenen Handtuch jederzeit auf uns wartet, egal welches Bild wir uns gerade noch von Ihm gemacht haben.

Challenge: Schaue dich heute in deinem Bad um oder krame in deiner Waschtasche nach einem Gegenstand, der dein Gottesbild gerade wiedergibt.

So wünsche ich euch heute mal keinen guten Rutsch in die Woche, sondern einen festen Schritt und Gottes Segen.

Euer Konstantin Stawenow

Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut und lebte unter uns. Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie nur er als der einzige Sohn sie besitzt, er, der vom Vater kommt. (Johannes 1,14)

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MontagsMutMacher

08. November 2021

Liebe CVJM-Community!

Montagmorgen – das ist Stress pur für mich. Heute habe da ich zur ersten Stunde Unterricht. Das ist wirklich sehr früh. 

Ich denke an meine Schüler:  wie sind sie drauf, sind sie schon ausgeschlafen oder was haben sie das Wochenende erlebt, gibt es etwas, das ihnen auf der Seele brennt? Ich frage mich, bin ich selbst gewappnet für unangenehme Fragen, kann ich mich mit allem, was die Heranwachsenden bewegt, auseinandersetzen und will ich das überhaupt? Wie begegne ich dem Schüler, der immer im Vordergrund stehen will oder der mich nervt?

An diesem Morgen begegnet mir eins meiner Lieblingszitate aus der Bibel: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, aber Gott sieht das Herz an.“ (1.Samuel 16, 1-13). Es ist die Erwählung des Hirtenjungen David. Samuel wird von Gott beauftragt den neuen König zu salben. Und er macht sich auf zur ausgewählten Familie. Die Söhne der Familie kommen immer Einer nach dem Anderen. Aber jedes Mal, wenn Samuel denkt, der ist es, weil er erwachsen, groß und stattlich ist, verneint dies Gott. Und Samuel fragt, gibt es noch einen Sohn? Ja, bekommt er zur Antwort, aber dieser Sohn ist noch gar nicht erwachsen. Samuel fordert, lasst ihn kommen. David wird geholt und Gott gibt sein okay. Ja, der ist es und er sagt: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, aber Gott sieht das Herz an!“ 

Ich glaube ganz fest, wir Menschen sollten dies auch öfter tun. Weg von oberflächlicher Betrachtung hin zum Versuch, mit anderen Augen zu sehen. Das heißt unseren Blickwinkel auf Dinge zu verändern und auch auf mich selbst. Natürlich werde ich weiterhin Menschen treffen, die nicht meinen Erwartungen entsprechen, aber das müssen sie auch nicht. In der Schule muss ich meine Erwartungen klar äußern und sie in Leistungen auch abverlangen, aber ich kann meine menschlichen Erwartungen nicht auf mein Gegenüber übertragen. Jeder Mensch ist von Gott einzigartig geschaffen und das ist auch gut so. Niemand muss für andere perfekt sein, sondern jeder muss lernen, auf Menschen unvoreingenommen zuzugehen. 

Eure Conny Schmidt

Challenge: Die Begegnungen, die du diese Woche mit interessanten Menschen hast – habe den Mut, einander mit anderen Augen zu sehen. 

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