Eingabehilfen öffnen

Skip to main content

cpj-gruppen

Eine Vision
braucht Menschen,
die diese Vision leben.

„Wir wollen liebevoll mit anderen Menschen leben. Dabei wissen wir, dass Gott immer bei uns ist; seine Liebe soll unsere Beziehungen bestimmen. Wir passen aufeinander auf und wollen im Geist der Wahrheit und Freiheit leben. Wahrheit und Freiheit sind uns wichtig, einander die Wahrheit zu sagen, wie wir sie aus der Bibel verstehen und einander die Freiheit geben, darauf zu reagieren.“ Aus den Werten...

Gemeinschaft wird erlebbar in kleinen Gruppen. Ob zusammen grillen, ins Kino gehen oder beten.

Gemeinschaft lieben wir.
Gemeinschaften bieten wir.

Gemeinschaft lässt sich auch in der Mitarbeit in einem Team (er-)leben.

Die Angebote von Kleingruppen sind vielfältig. Wir haben derzeit:

Hauskreise

Volleyball

Krabbelgruppe

SoVa Event

praystation

Geochaching

cpj-mitarbeit

Eine Vision
braucht Menschen,
die diese Vision leben.

Für eine lebendige Vision sind Menschen gefragt, die diese auch mit Leben ausfüllen. Uns ist besonders die gabenorientierte Mitarbeit ein sehr wichtiger Wert. Wir können nur das leisten, was Menschen von sich aus tun wollen. Deshalb ist es uns wichtig, dass jeder seine Gaben entdecken kann. Diese bestimmen den Platz seiner Mitarbeit in der Gemeinde. Und Mitarbeit ist oft der erste Schritt zum Glauben.

Finde deine Gaben und Talente heraus. Wir helfen dir dabei gern.

Unsere derzeitigen Teams und Aufgaben sind vielfältig – können sich durch deine Gaben verändern oder erweitern.

Unsere Teams und Aufgaben (alphabetisch):

Deko & Gestaltung

Gebetsteam

Gottesdienstteam

Hauskreise

KidsGames

Kindergottesdienstteam

Kochen

Mission

Multimedia

Musik

Seelsorge

Soziale Verantwortung

Technik

Theater

Veranstaltungsorganisation

cpj-spenden

Eine Vision
braucht
Visionsträger.

Unterstütze unsere Arbeit durch deine Spende.

Eine Idee oder ein klares Bild von einer neuen Gemeindeform zu haben, ist ein wunderbares Geschenk. Um eine Vision zu leben, braucht es Menschen, die diese Vision mittragen durch Gebet, Begleitung, Mitdenken, Mitgestalten, Mitarbeit, Unterstützung und Spenden. Menschen, die zum Gesicht dieser Vision werden, sind entscheidend für die Umsetzung.
Wir leben davon, dass checkpointer und Freunde des cpJ diese Arbeit durch ihre Spenden unterstützen. Jede Spende hilft. Wir sind überzeugt, dass ein Segen auf dem Geben von Spenden liegt.

ZUM SPENDENFORMULAR

BANKVERBINDUNG
IBAN DE43520604100108001456
BIC GENODEF1EK1

cpj-verantwortung

Eine Vision
braucht Menschen,
die diese Vision leben.

Für eine lebendige Vision sind Menschen gefragt, die diese auch mit Leben ausfüllen. Uns ist besonders die gabenorientierte Mitarbeit ein sehr wichtiger Wert geworden. Wir können nur das leisten, was Menschen von sich aus tun wollen. Deshalb ist es uns wichtig, dass jeder seine Gaben entdecken kann. Diese bestimmen den Platz seiner Mitarbeit. Neben der Mitarbeit ist auch die Teilhabe an der Gemeinschaft eine zentrale Säule für eine lebendige Vision.
Wir sehen, dass wir Verantwortung für unsere Gemeinschaft und für andere tragen. Deshalb bieten wir verschiedene Formate, um miteinander Glauben und Leben zu teilen, ohne gemeinsam zu wohnen. Gemeinschaft wird vielfältig gelebt. Im Gottesdienst, in einer Kleingruppe, in einem Mitarbeiterteam oder zu verschiedenen kleinen und großen Events. Um unserer sozialen Verantwortung für andere gerecht zu werden, sind wir immer wieder fragend, wer wie Hilfe und Unterstützung brauchen kann. Das kann ganz naheliegend sein oder auch Projekte in anderen Ländern. Als vermehrt Flüchtlinge nach Erfurt gekommen sind hat sich unser Team Soziale Verantwortung (SoVa) den Schwerpunkt auf Gemeinschaft und Integration von Geflüchteten gemacht. Jeden 1. Freitag findet der SoVa-Event in der Gerberstraße statt. Es können aber auch Einzelinitiativen sein. Z.B. treffen sich regelmäßig Leute mit Eltern auf dem Spielplatz neben dem CVJM Erfurt auf einen Kaffee oder initiieren eine Krabbelgruppe. Neben Gemeinschaftsangeboten spenden wir unseren Zehnten an soziale christliche Projekte vor Ort oder auch weltweit.

Bereiche, in denen wir uns engagieren:

SoVa (Soziale Verantwortung)

ACJ Kolumbien

Krabbelgruppe

Die Hauskreise im cpJ

Die Hauskreise im cpJ

„Wir wollen liebevoll mit anderen Menschen leben. Dabei wissen wir, dass Gott immer bei uns ist; seine Liebe soll unsere Beziehungen bestimmen. Wir passen aufeinander auf und wollen im Geist der Wahrheit und Freiheit leben. Wahrheit und Freiheit sind uns wichtig, einander die Wahrheit zu sagen, wie wir sie aus der Bibel verstehen und einander die Freiheit geben, darauf zu reagieren.“ Aus den Werten...

Gemeinschaft wird erlebbar in kleinen Gruppen. Ob zusammen grillen, ins Kino gehen oder beten.

Mehr Infos findest du hier:

Einladung zur 10 Jahre Jubiläumsfeier am 26.06.2018

Wow!
Schon 10 Jahre Partnerschaft zwischen dem CVJM Thüringen e.V. und dem ACJ/YMCA Quindío/Kolumbien sind vergangen.

Dieses Ereignis möchten wir gebührend feiern und laden euch dazu recht herzlich ein.
Am Dienstag, dem 26.06.2018 ab 17:00 Uhr geht es mit einem offiziellen Teil, beim CVJM Erfurt e.V. los.

Gerne könnt ihr auch ab 15:00 Uhr mit euren Kindern zum Kindernachmittag kommen und unsere 10 kolumbianische Gäste kennen lernen.
Ab 19:30 Uhr gibt es dann sogar lateinamerikanische Livemusik.
Aktuell läuft unsere deutsch-kolumbianische Jugendbegegnung in Thüringen. Die Teilnehmer dieser Begegnung werden an diesem Tag dabei sein, diesen bereichern und mitgestalten.
Alle anderen Infos findet ihr auf der Einladungskarte.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Liebe Grüße
Tobias im Namen des Arbeitskreises weltweit des CVJM Thüringen e.V.

 

Gottesdienst am Karfreitag: kreuzweise

Luk 23, 39-43 (NGÜ)
Detlef Kauper 

 

Einer der beiden Verbrecher, die mit ihm am Kreuz hingen, höhnte: »Du bist doch der Messias, oder nicht? Dann hilf dir selbst, und hilf auch uns!« Aber der andere wies ihn zurecht. »Fürchtest du Gott auch jetzt noch nicht, wo du doch ebenso schlimm bestraft worden bist wie dieser Mann und wie ich?«, sagte er zu ihm. »Dabei werden wir zu Recht bestraft; wir bekommen den Lohn für das, was wir getan haben. Er aber hat nichts Unrechtes getan. «Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft als König antrittst!« Jesus antwortete ihm: »Ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.«

Gottesdienst am Ostersonntag: kreuzweise

Luk 24, 1-12 (BB)
Malte Kleinert 

 

Am ersten Tag der neuen Woche gingen die Frauengleich in der Morgendämmerung zum Grab. Sie brachten die wohlriechenden Öle mit, die sie vorbereitet hatten. Da entdeckten sie, dass der Stein vom Grab weggerollt war. Sie gingen in die Grabkammer. Doch den Leichnam von Jesus, dem Herrn, konnten sie nicht finden. Sie überlegten noch, was sie von alldem halten sollten. Da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und hielten den Blick gesenkt. Die beiden Männer sagten zu ihnen: »Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier: Gott hat ihn von den Toten auferweckt! Erinnert euch an das, was er damals in Galiläa zu euch gesagt hat: ›Der Menschensohn muss ausgeliefert werden in die Hände der Sünder und am Kreuz sterben. Aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen. ‹«Da erinnerten sich die Frauen an das, was Jesus gesagt hatte. Die Frauen kehrten vom Grab zurück und berichteten alles den elf Jüngern und den anderen Anwesenden. Es waren Maria aus Magdala, Johanna, Maria, die Mutter von Jakobus, und noch andere, die zu ihnen gehörten. Die Frauen erzählten den Aposteln, was sie erlebt hatten. Die Apostel hielten ihren Bericht für reine Erfindung und glaubten ihnen nicht. Aber Petrus stand auf und rannte zum Grab. Er schaute hinein, sah aber nur die Leinen binden. So ging er wieder zurück und fragte sich verwundert, was da wohl geschehen war.

Gottesdienst zum Start der Allianzgebetswoche

Matthäus 28, 16-20
Darius Eis 

 

16Die elf Jünger gingen nach Galiläa. Sie stiegen auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 17Als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Aber einige hatten auch Zweifel. 18Jesus kam zu ihnen und sagte: »Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde. 19Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden. Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! 20Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe! Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.«

 

Gottesdienst: Geist Zeit

Apostelgeschichte 2, 1-13 (BB)
Malte Kleinert 

 

Als das Pfingstfest kam, waren wieder alle zusammen, die zu Jesus gehörten.Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen wie von einem starken Wind. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich aufhielten. Dann erschien ihnen etwas wie züngelnde Flammen. Die verteilten sich und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden – ganz so, wie der Geist es ihnen eingab. In Jerusalem lebten auch fromme Juden aus aller Welt, die sich hier niedergelassen hatten. Als das Rauschen einsetzte, strömten sie zusammen. Sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Erstaunt und verwundert sagten sie: »Sind das nicht alles Leute aus Galiläa, die hier reden? Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache reden hört? Wir kommen aus Persien, Medien und Elam. Wir stammen aus Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, aus Pontus und der Provinz Asia, aus Phrygien und Pamphylien. Aus Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen, ja sogar aus Rom sind Besucher hier. Wir sind Juden von Geburt an, aber auch Fremde, die zum jüdischen Glauben übergetreten sind. Auch Kreter und Araber sind dabei. Wir alle hören diese Leute in unseren eigenen Sprachen erzählen, was Gott Großes getan hat.« Erstaunt und ratlos sagte einer zum anderen: »Was hat das wohl zu bedeuten?« Wieder andere spotteten: »Die haben zu viel süßen Wein getrunken!«

Gottesdienst: Jahreslosung 2024

1. Korinther 1,10-15
Darius Eis 

 

10 Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitte ich euch: Seid einig und lasst nicht zu, dass sich verschiedene Lager unter euch bilden! Haltet vielmehr zusammen in gleicher Überzeugung und gleicher Meinung.11 Meine Brüder und Schwestern, ich habe von Chloes Leuten erfahren, dass es unter euch Streit gibt.12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: »Ich gehöre zu Paulus.« »Ich gehöre zu Apollos. «»Ich gehöre zu Kephas « »Ich gehöre zu Christus.«13 Christus lässt sich doch nicht zerteilen! Bin etwa ich, Paulus, für euch gekreuzigt worden? Oder wurdet ihr im Namen von Paulus getauft?14 Ich danke Gott, dass ich außer Krispus und Gaius niemanden von euch getauft habe!15 So kann wenigstens niemand sagen, dass ihr in meinem Namen getauft worden seid.

 

Gottesdienst: kreuzweise

Markus 15, 16-24
Darius Eis 

 

16Die Soldaten brachten Jesus in den Innenhof des Palastes, das sogenannte Prätorium. Dort versammelte sich die ganze Kohorte um ihn.17Dann hängten sie Jesus einen purpurroten Mantel um. Sie flochten ihm eine Krone aus Dornenzweigen und setzen sie ihm auf.18Sie grüßten ihn voller Hohn: »Es lebe der König der Juden!«19Dabei schlugen sie ihm mit einem Stock auf den Kopf und spuckten ihn an. Sie knieten nieder und warfen sich vor ihm auf den Boden.20Nachdem sie ihn so verspottet hatten, zogen sie ihm den purpurroten Mantel aus und seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie Jesus aus der Stadt, um ihn zu kreuzigen.21Da kam ein Mann vorbei. Es war Simon von Kyrene, der Vater von Alexander und Rufus. Er kam gerade vom Feld zurück. Den zwangen sie, für Jesus das Kreuz zu tragen.22So brachten sie ihn zu der Stelle, die Golgota heißt –das bedeutet übersetzt »Schädelplatz«.23Sie wollten ihm Wein zu trinken geben, der mit Myrrhe versetzt war. Aber er nahm ihn nicht. 24 Dann kreuzigten sie ihn. Sie verteilten seine Kleider und losten aus, wer was bekommen sollte.

Gottesdienst: kreuzweise

Mt 27, 11-26
Antje Schelter 

 

Jesus wurde vor den römischen Statthalter gebracht. Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden? «Jesus antwortete: »Du sagst es. «Die führenden Priester und Ratsältestenbrachten ihre Anklagepunkte gegen Jesus vor. Aber Jesus gab darauf keine Antwort. Da sagte Pilatus zu ihm: »Hörst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen? «Jesus sagte kein einziges Wort dazu. Der römische Statthalter wunderte sich sehr darüber. Es war üblich, dass der römische Statthalterjedes Jahr zum Passafest einen Gefangenen begnadigte. Dieser durfte von der Volksmenge bestimmt werden. Damals gab es einen berüchtigten Gefangenen, der Jesus Barabbas hieß. Als die Menschen versammelt waren, fragte Pilatus sie: »Wen von beiden wollt ihr? Wen soll ich euch freigeben: Jesus Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird? «Denn er wusste, dass man ihm Jesus nur aus Neid ausgeliefert hatte. Während er noch auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau ausrichten: »Tu diesem Menschen nichts an! Er ist ein Gerechter. Seinetwegen hatte ich heute Nacht einen Albtraum. «Doch die führenden Priester und Ratsältestenüberredeten die Menschenmenge: Sie sollten von Pilatus verlangen, Barabbas zu begnadigen und Jesus hinrichten zu lassen. Da wandte sich Pilatus an die Menschenmenge und fragte: »Wen von beiden wollt ihr? Wen soll ich euch freilassen? «Sie riefen: »Barabbas!« Pilatus fragte sie weiter: »Was soll ich mit Jesus machen, der Christus genannt wird? «Da schrien alle: »Ans Kreuz mit ihm! «Er fragte sie: »Was hat er denn verbrochen? «Aber sie schrien nur noch lauter: »Ans Kreuz mit ihm!« Pilatus merkte, dass seine Versuche nichts bewirkten. Der Tumult wurde sogar immer noch größer. Da ließ er sich Wasser bringen und wusch sich vor der Volksmenge die Hände. Er sagte: »Mich trifft keine Schuld an seinem Tod. Das ist eure Sache. «Darauf rief das ganze Volk: »Die Strafe für seinen Tod soll uns und unsere Kinder treffen!«Daraufhin gab Pilatus ihnen Barabbas frei. Jesus aber ließ er auspeitschen. Er übergab ihn den Soldaten, damit sie ihn kreuzigten.

Gottesdienst: kreuzweise

Joh 20, 11-18
Tina Gölzner 

 

Maria blieb draußen vor dem Grab stehen und weinte. Mit Tränen in den Augen beugte sie sich vor und schaute in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern dort sitzen, wo der Leichnam von Jesus gelegen hatte. Einer saß am Kopfende, der andere am Fußende. Die Engel fragten Maria: »Frau, warum weinst du? «Maria antwortete: »Sie haben meinen Herrn weggenommen. Und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!« Nach diesen Worten drehte sie sich um und sah Jesus dastehen. Sie wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus fragte sie: »Frau, warum weinst du? Wen suchst du? «Maria dachte: Er ist der Gärtner. Darum sagte sie zu ihm: »Herr, wenn du ihn weggebracht hast, dann sage mir, wo du ihn hingelegt hast. Ich will ihn zurückholen! «Jesus sagte zu ihr: »Maria! «Sie wandte sich ihm zu und sagte auf Hebräisch: »Rabbuni!« –Das heißt: »Lehrer«. Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht hinaufgegangen zum Vater. Aber geh zu meinen Brüdern und Schwestern und richte ihnen von mir aus: ›Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.‹«Maria aus Magdala ging zu den Jüngern. Sie verkündete ihnen: »Ich habe den Herrn gesehen!« Und sie erzählte, was er zu ihr gesagt hatte.

Gottesdienst: kreuzweise

Markus 15, 24-39 (BB)
Karsten Kopjar 

 

Dann kreuzigten sie ihn. Sie verteilten seine Kleider und losten aus, wer was bekommen sollte. Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. Auf einem Schild stand der Grund für seine Verurteilung: »Der König der Juden«. Mit Jesus kreuzigten sie zwei Verbrecher, den einen rechts, den anderen links von ihm. [...] Die Leute, die vorbeikamen, lästerten über ihn. Sie schüttelten ihre Köpfe und sagten: »Ha! Du wolltest doch den Tempel abreißen und in nur drei Tagen wieder aufbauen. Rette dich selbst und steig vom Kreuz herab!« Genauso machten sich die führenden Priester zusammen mit den Schriftgelehrten über ihn lustig. Sie sagten: »Andere hat er gerettet. Sich selbst kann er nicht retten. Der Christus, der König von Israel, soll jetzt vom Kreuz herabsteigen. Wenn wir das sehen, glauben wir an ihn. «Auch die beiden Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, verspotteten ihn. Es war die sechste Stunde, da breitete sich Finsternis aus über das ganze Land. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. In der neunten Stunde schrie Jesus laut: »Eloi, Eloi, lema sabachtani?« Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Als sie das hörten, sagten einige von denen, die dabeistanden: »Habt ihr das gehört? Er ruft nach Elija.« Einer lief hin und tauchte einen Schwamm in Essig. Den steckte er auf eine Stange und hielt ihn Jesus zum Trinken hin. Er sagte: »Lasst mich nur machen! Wir wollen mal sehen, ob Elija kommt und ihn herunterholt.« Aber Jesus schrie laut auf und starb. Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Teile. Ein römischer Hauptmann stand gegenüber vom Kreuz. Er sah genau, wie Jesus starb. Da sagte er: »Dieser Mensch war wirklich Gottes Sohn!«

Gottesdienst: Licht:Blick | 3. Advent

 Jesaja 49,1-6  
   Karsten Kopjar  
1Hört mir zu, ihr Bewohner der Inseln! Gebt acht, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich in seinen Dienst gerufen, als ich noch im Mutterleib war. Schon im Schoß meiner Mutter hat er mir meinen Namen gegeben. 2Er hat mir Worte in den Mund gelegt, so scharf wie ein Schwert. Versteckt in seiner Hand, hat er mich bereitgehalten. Wie einen spitzen Pfeil hat er mich in seinem Köcher aufbewahrt. 3Er sagte zu mir: »Du bist mein Knecht. Du trägst den Namen ›Israel‹. Durch dich will ich zeigen, wie herrlich ich bin.« 4Ich aber sagte: »Ich habe mich vergeblich bemüht, für nichts und wieder nichts meine Kraft vertan. Doch der Herr verhilft mir zu meinem Recht, mein Gott wird mich belohnen.« 5Ja, der Herr hat mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht. Ich sollte Jakob zu ihm zurückführen und ganz Israel bei ihm versammeln. So wichtig war ich in seinen Augen, mein Gott gab mir die Kraft dazu. 6Und jetzt sagt er: »Ja, du bist mein Knecht. Du sollst die Stämme Jakobs wieder zusammenbringen und die Überlebenden Israels zurückführen. Aber das ist mir zu wenig: Ich mache dich auch zu einem Licht für die Völker. Bis ans Ende der Erde reicht meine Rettung.«  

 

Gottesdienst: Licht:Blick | Heiliger Abend

Matthäus 1,18-2,12
Denny Göltzner 

 

18 Zur Geburt von Jesus Christus kam es so: Seine Mutter Maria war mit Josef verlobt. Sie hatten noch nicht miteinander geschlafen. Da stellte sich heraus, dass Maria schwanger war – aus dem Heiligen Geist. 19Ihr Mann Josef lebte nach Gottes Willen, aber er wollte Maria nicht bloßstellen. Deshalb wollte er sich von ihr trennen, ohne Aufsehen zu erregen. 20Dazu war er entschlossen. Doch im Traum erschien ihm ein Engel des Herrn und sagte: »Josef, du Nachkomme Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, ist aus dem Heiligen Geist. 21Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk retten: Er befreit es von aller Schuld.« 22Das alles geschah, damit in Erfüllung ging, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23»Ihr werdet sehen: Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Dem werden sie den Namen Immanuel geben«, das heißt: Gott ist mit uns. 24Josef wachte auf und tat, was ihm der Engel des Herrn befohlen hatte: Er nahm seine Frau zu sich. 25Aber er schlief nicht mit Maria, bis sie ihren Sohn zur Welt brachte. Und er gab ihm den Namen Jesus. 2 1Jesus wurde in Betlehem in Judäa geboren. Zu dieser Zeit war Herodes König. Da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem. 2Sie fragten: »Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten.« 3Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm alle in Jerusalem. 4Er rief zu sich alle führenden Priester und Schriftgelehrten des Volkes. Er fragte sie: »Wo soll der Christus geboren werden?« 5Sie antworteten ihm: »In Betlehem in Judäa! Denn im Buch des Propheten steht: 6›Du, Betlehem im Land Juda, du bist keineswegs die unbedeutendste unter den Städten in Juda. Denn aus dir wird der Herrscher kommen, der mein Volk Israel wie ein Hirte führen soll.‹« 7Später rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich. Er erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen war. 8Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: »Geht und sucht überall nach dem Kind! Wenn ihr es findet, gebt mir Bescheid! Dann will auch ich kommen und es anbeten.« 9Nachdem die Sterndeuter den König gehört hatten, machten sie sich auf den Weg. Derselbe Stern, den sie im Osten gesehen hatten, ging vor ihnen her. Dann blieb er stehen, genau über der Stelle, wo das Kind war. 10Als sie den Stern sahen, waren sie außer sich vor Freude. 11Sie gingen in das Haus und sahen das Kind mit Maria, seiner Mutter. Sie warfen sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre Schätze hervor und gaben ihm Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. 12Gott befahl ihnen im Traum: »Geht nicht wieder zu Herodes!« Deshalb kehrten sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.

 

Gottesdienst: Licht:Blick | Silvester

Jesaja 50,4-9
Malte Kleinert 

 

4Gott, der Herr, nimmt meine Zunge in die Lehre. Als sein Schüler kann ich dem Erschöpften ein Wort zusprechen, das ihm Mut macht. Jeden Morgen öffnet er mir die Ohren. So kann ich auf ihn hören, wie ein Schüler auf seinen Lehrer hört. 5Gott, der Herr, hat mir die Ohren geöffnet. Ich habe mich nicht verschlossen und mich seinem Auftrag nicht entzogen. 6Als sie mich schlugen, habe ich ihnen den Rücken dargeboten. Als sie mir den Bart ausrissen, habe ich meine Wangen hingehalten. Mein Gesicht habe ich nicht verhüllt, als sie mich beschimpften und anspuckten. 7Aber Gott, der Herr, steht mir bei. Darum lasse ich mich nicht einschüchtern. Ich mache mein Gesicht hart wie einen Kieselstein. Denn ich weiß, dass ich nicht enttäuscht werde. 8Gott ist mir nahe, er setzt mein Recht durch. Wer will mich da noch anklagen? Der soll ruhig mit mir vor Gericht ziehen! Wer will mein Recht anfechten? Der soll nur kommen! 9Ja, Gott, der Herr, steht mir bei. Wer will mich da noch verurteilen? All meine Gegner zerfallen wie ein Kleid, das von Motten zerfressen ist.

 

Gottesdienst: read it... Der Brief an die Epheser

Epheser 1,3-14
Malte Kleinert 

 

3Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns gesegnet mit allem Segen, der von seinem Geist erfüllt ist. Im Himmel hält er ihn für uns bereit. Denn wir gehören zu Christus. 4Weil wir zu ihm gehören, hat Gott uns bereits erwählt,bevor die Welt erschaffen wurde. Denn wir sollen heilig und makellos vor ihn treten können in der Liebe. 5Er hat uns im Voraus dazu bestimmt, seine Kinder zu werden. Durch Jesus Christus hat er uns dazu gemacht, und zu ihm sollen wir gehören. So gefiel es Gott, und das war sein Wille. 6Das geschieht zum Lob seiner herrlichen Gnade. Die hat er uns durch den geschenkt, den er liebt. 7Weil wir zu ihm gehören, schenkt Gott uns durch sein Blut die Erlösung. Damit schenkt er uns zugleich die Vergebung unserer Verfehlungen. So reich ist seine Gnade. 8Er gewährt sie uns über jedes Maß hinaus und schenkt uns alle Weisheit und Einsicht. 9Er hat uns das Geheimnis seines Willens offenbart. So gefiel es ihm, und so hatte er es beschlossen: Durch Christus 10sollte die Zeit erfüllt werden. Unter Christus als dem Haupt sollte alles zusammengefasst werden im Himmel und auf der Erde. 11Weil wir zu Christus gehören, wurden wir als Erben eingesetzt – so wie Gott es für uns im Voraus bestimmt hat. So hat er es beschlossen, der ja alles bewirkt. Nach seinem Willen sollte es geschehen. 12Denn wir sollen dem Lob seiner Herrlichkeit dienen – wir, die schon zuvor auf Christus gehofft haben. 13Weil ihr zu ihm gehört, hat Gott auch euch sein Siegel aufgedrückt. Dieses Siegel ist der Heilige Geist, den er versprochen hat.Denn ihr habt die Verkündigung der Wahrheit gehört: die Gute Nachricht von eurer Rettung. Ihr habt diese Botschaft im Glauben angenommen. 14Der Heilige Geist ist der Vorschuss auf unser Erbe, bis Gott uns als sein Eigentum endgültig erlöst. So dient das alles dem Lob von Gottes Herrlichkeit.

 

Gottesdienst: read it... Der Brief an die Epheser

Epheser 3, 14-20; 4, 1-7
Tobias Nestler 

 

14Deshalb beuge ich vor dem Vater meine Knie. 15Jeder Stamm und jedes Volk im Himmel und auf der Erde erhält seinen Namen von ihm. 16Er soll euch so ausstatten, wie es dem Reichtum seiner Herrlichkeit entspricht: Durch seinen Geist soll er euch in eurer innersten Überzeugung fest machen. 17Denn Christus soll durch den Glauben in euren Herzen wohnen. Und ihr sollt in der Liebe verwurzelt und fest auf ihr gegründet bleiben. 18So könnt ihr sie zusammen mit allen Heiligen in ihrer Breite, Länge, Höhe und Tiefe erfassen. 19Ihr werdet auch in der Lage sein, die Liebe von Christus zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. Auf diese Weise werdet ihr Anteil bekommen an der Gegenwart Gottes. Sie wird euer Leben ganz erfüllen. 20Dank sei Gott, der die Macht hat, unendlich viel mehr zu tun –weit mehr als alles, was wir von ihm erbitten oder uns ausdenken können. So groß ist seine Macht, die in uns wirkt.21Er regiert in Herrlichkeit in seiner Gemeinde –das heißt: in der Gemeinschaft derer, die zu Christus Jesus gehören. 1Ich bitte euch als jemand, der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat:2voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe.3Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat. Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält.4Ihr seid ein Leib und ein Geist lebt in euch. So ist es ja auch eine Hoffnung, zu der Gott euch berufen hat.5Es gibt nur den einen Herrn, den einen Glauben und die eine Taufe.6Und ebenso gibt es nur den einen Gott, den Vater von uns allen. Er regiert über alle, wirkt durch alle und erfüllt alle. 7Jeder Einzelne von uns hat die Gnade in dem Maß erhalten, wie Christus sie ihm schenkt.

 

Gottesdienst: read it... Der Brief an die Epheser

Epheser 5,17-24
Detlef Kauper 

 

17Lasst es daher nicht an der nötigen Einsicht fehlen, sondern lernt zu verstehen, was der Herr von euch möchte. 18Und trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist ⸂Gottes⸃ erfüllen. 19Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn 20und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn. 21 Ordnet euch einander unter; tut es aus Ehrfurcht vor Christus! 22Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter! Ihr zeigt damit, dass ihr euch dem Herrn unterordnet. 23Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat. 24Und wie die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern in allem unterordnen.

Gottesdienst: read it... Der Brief an die Epheser

Epheser 6,10-20
Denny Göltzner 

 

10Und schließlich: Werdet stark durch eure Verbundenheit mit dem Herrn. Lasst euch stärken durch seine Kraft.11Legt alle Waffen an, die Gott euch gibt. Dann könnt ihr dem Teufel und seiner Hinterlist widerstehen.12Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Menschenaus Fleisch und Blut. Er richtet sich gegen die Mächte und Gewalten, die Weltenherrscher, die diese Finsternis regieren. Ja, er richtet sich gegen die bösen Geister, die im Reich der Lüfte herrschen.13Deshalb sollt ihr zu allen Waffen greifen, die Gott euch gibt. Damit könnt ihr in den schlimmen Tagen Widerstand leisten. Und wenn ihr alles richtig zum Einsatz bringt, könnt ihr dem Angriff standhalten. 14Also haltet stand! Tragt die Wahrheit als Gürtel um eure Hüfte und zieht die Gerechtigkeit als Brustpanzer an.15Und tragt an euren Füßen als Schuhe die Bereitschaft, die Gute Nachricht vom Frieden zu verkünden.16Was auch kommen mag: Ergreift als euren Schild den Glauben! Mit ihm könnt ihr alle brennenden Pfeile abwehren, die der Böse gegen euch schießt.17Nehmt als Helm eure Rettung in Empfang. Und lasst euch das Schwert geben,das der Heilige Geist euch schenkt:das Wort Gottes. 18Betet und bittet zu jeder Zeit! Lasst euch dabei vom Heiligen Geist leiten.Seid dabei stets wachsam und hört nicht auf,auch für alle Heiligen zu bitten.19Betet auch für mich,dass Gott mir die richtigen Worte in den Mund legt.Dann kann ich offen und unverhülltdas Geheimnis der Guten Nachricht bekannt machen.20Auch in Ketten bin ich ein Botschafter für sie.Betet also dafür, dass ich die Gute Nachrichtoffen und unverhüllt verkünden kann –so wie mein Verkündigungsauftrag es erfordert.

Gottesdienst: Visionsträger

Markus 12,38-44
David Feige 

 

Die ganze Volksmenge hörte Jesus gerne zu.38Und das lehrte er sie: »Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten: Sie zeigen sich gern in ihren langen Gewändern und wollen auf den Marktplätzen gegrüßt werden.39In den Synagogen und bei den Festessen ist es ihnen wichtig, die Ehrenplätze zu bekommen.40Sie bringen die Häuser der Witwen in ihren Besitz und sprechen nur zum Schein lange Gebete. Dafür werden sie sehr hart bestraft werden.« 41Dann setzte Jesus sich in die Nähe des Opferkastens. Dort beobachtete er, wie die Leute Geld hineinwarfen. Viele wohlhabende Leute gaben viel hinein.42Da kam auch eine arme Witwe. Sie warf zwei kleine Kupfermünzen hinein –das entspricht der kleinsten römischen Münze.43Jesus rief seine Jünger herbei und sagte zu ihnen: »Amen, das sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen, die etwas in den Opferkasten geworfen haben.44Denn alle anderen haben nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Aber diese Witwe hat alles hergegeben, was sie selbst zum Leben hat – obwohl sie doch arm ist.«

 

Gottesdienst: Visionsträger

Johannesevangelium 21, 1-14
Nicole Fraaß 

 

1Später zeigte sich Jesus seinen Jüngern noch einmal. Das war am See von Tiberias und geschah so: 2Es waren dort beieinander: Simon Petrus, Thomas, der Didymus genannt wird, Natanael aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei weitere Jünger. 3Simon Petrus sagte zu den anderen: »Ich gehe fischen!« Sie antworteten: »Wir kommen mit.« Sie gingen zum See und stiegen ins Boot. Aber in jener Nacht fingen sie nichts. 4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Die Jünger wussten aber nicht, dass es Jesus war.5Jesus fragte sie: »Meine Kinder, habt ihr nicht etwas Fisch zu essen? «Sie antworteten: »Nein!« 6Da sagte er zu ihnen: »Werft das Netz an der rechten Bootsseite aus. Dann werdet ihr etwas fangen!« Sie warfen das Netz aus. Aber dann konnten sie es nicht wieder einholen, so voll war es mit Fischen. 7Der Jünger, den Jesus besonders liebte, sagte zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, zog er sich seinen Mantel über und band ihn hoch. Er war nämlich nackt. Dann warf er sich ins Wasser. 8Die anderen Jünger folgten im Boot und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Sie waren nicht mehr weit vom Ufer entfernt, nur etwa 100 Meter. 9Als sie an Land kamen, sahen sie dort ein Kohlenfeuer brennen. Darauf brieten Fische, und Brot lag dabei.10Jesus sagte zu ihnen: »Bringt ein paar von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.« 11Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war voll mit großen Fischen – genau 153 Stück. Und das Netz zerriss nicht, obwohl es so viele waren.12Da sagte Jesus zu ihnen: »Kommt und esst!« Keiner der Jünger wagte es, ihn zu fragen: »Wer bist du?« Sie wussten doch, dass es der Herr war. 13Jesus trat zu ihnen, nahm das Brot und gab ihnen davon. Genauso machte er es mit dem Fisch. 14Das war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern zeigte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

 

Gottesdienst: Visionsträger

Malachi 3,6-12
Malte Kleinert 

 

6 Ja, ich bin der Herr, ich habe mich nicht geändert. Und ihr seid noch immer die Nachkommen Jakobs.7 Seit den Tagen eurer Vorfahrenseid ihr von meinen Bestimmungen abgewichen. Ihr habt euch nicht darangehalten. Kehrt um zu mir! Dann will ich zu euch umkehren, sagt der Herr Zebaot. Ihr aber fragt: »Wieso sollen wir umkehren?«8 Darf ein Mensch Gott betrügen? Ja, ihr betrügt mich. Ihr aber fragt: »Wie betrügen wir dich? «Ihr unterschlagt etwas vom zehnten Teil und von den Abgaben!9 Deshalb liegt ein Fluch auf euch. Doch ihr betrügt mich weiter, ihr, das ganze Volk! 10 Bringt den zehnten Teil vollständig zum Vorratshaus, damit es im Tempel genug zu essen gibt. Der Herr Zebaot sagt: Stellt mich damit ruhig auf die Probe! Seht, ob ich die Schleusen des Himmels öffne und Segen im Überfluss auf euch schütte.11 Ich werde die Heuschrecken von euch abwehren. Sie werden eure Ernteerträge nicht mehr zerstören. Auch der Weinstock auf dem Feld wird Früchte tragen. Das sagt der Herr Zebaot.12 Dann werden euch alle Völker glücklich preisen, denn euer Land ist gut. Das sagt der Herr Zebaot.

 

Gottesdienst: Zeit Geist

Mattäusevangelium 7, 1-5  (LU)
Tina Göltzner und Malte Kleinert 

 

»Ihr sollt andere nicht verurteilen, damit Gott euch nicht verurteilt. Denn das Urteil, das ihr fällt, wird euch treffen. Und der Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird auch für euch gelten. Du siehst den Splitter im Auge deines Gegenübers. Bemerkst du nicht den Balken in deinem eigenen Auge? Wie kannst du zu deinem Gegenüber sagen: ›Komm her! Ich zieh dir den Splitter aus deinem Auge.‹ Dabei steckt doch in deinem eigenen Auge ein Balken! Du Scheinheiliger! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge. Dann hast du den Blick frei, um den Splitter aus dem Auge deines Gegenübers zu ziehen.«

.

Gottesdienst: Zeit Geist

Lukasevangelium 8,1-3; Johannesevangelium 20,1 und 11-18 (LU)
Simon Roppel 

 

1 Und es begab sich danach, dass er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm, 2 dazu etliche Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, 3 und Johanna, die Frau des Chuza, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe. 1 Am ersten Tag der Woche kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weggenommen war. 11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein 12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. 13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. 14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. 15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. 15 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! 17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. 18 Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: »Ich habe den Herrn gesehen«, und was er zu ihr gesagt habe.

Gottesdienst: Zeit Geist

Lukas 10, 25-37  (BB)
Darius Eis 

 

»25Da kam ein Schriftgelehrter und wollte Jesus auf die Probe stellen. Er fragte ihn: »Lehrer, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben bekomme?« 26Jesus fragte zurück: »Was steht im Gesetz? Was liest du da?« 27Der Schriftgelehrte antwortete: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken.« Und: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.« 28Jesus sagte zu ihm: »Du hast richtig geantwortet. Halte dich daran und du wirst leben.« 29Aber der Schriftgelehrte wollte sich verteidigen. Deshalb sagte er zu Jesus: »Wer ist denn mein Mitmensch?« 30Jesus erwiderte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn bis aufs Hemd aus und schlugen ihn zusammen. Dann machten sie sich davon und ließen ihn halb tot liegen. 31Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg herab. Er sah den Verwundeten und ging vorbei. 32Genauso machte es ein Levit, als er zu der Stelle kam Er sah den Verwundeten und ging vorbei. 33Aber dann kam ein Samariter dorthin, der auf der Reise war. Als er den Verwundeten sah, hatte er Mitleid mit ihm. 34Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und pflegte ihn. 35Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹36Was meinst du: Wer von den dreien ist dem Mann, der von den Räubern überfallen wurde, als Mitmensch begegnet?« 37Der Schriftgelehrte antwortete: »Der Mitleid hatte und sich um ihn gekümmert hat.« Da sagte Jesus zu ihm: »Dann geh und mach es ebenso.«

Gottesdienst: Zeit Geist

Prrediger 6, 10-12; Prediger 11,9  (BB)
Karsten Kopjar 

 

Ein weiser Prediger hat vor ca. 3000 Jahren ein ZeitGeist-Experiment gestartet. Damals hat man es noch nicht so genannt, aber er hat Hedonismus, Detox, Karriere, Spiritualität und Self-Care ausprobiert. Er wollte wissen, wie man ein gutes Leben gestalten kann und als Resümee sagt er in Prediger 6, in den Versen 10-12 (BB): „Alles, was geschieht, ist längst vorherbestimmt. Und es steht fest, welchen Platz ein Mensch einnimmt. Er kann nicht streiten mit dem, der stärker ist als er. Ja, es gibt viele Worte und eine Menge Unsinn kommt dabei heraus. Was nützt das dem Menschen? Ja, wer weiß denn schon, was gut ist für den Menschen in seinem kurzen Leben – in den wenigen Tagen, die wie ein Schatten fliehen? Und wer kann denn schon dem Menschen sagen, wie es künftig unter der Sonne weitergeht?“ Und später im gleichen Buch schreibt der Prediger im Rückblick auf sein ereignisreiches Leben im Kapitel 11. Vers 9: „Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend und sei guter Dinge in deinen jungen Jahren! Folge den Wegen, die du gehen willst, und geh dahin, wohin dich deine Augen locken! Aber sei dir auch bewusst, dass du dich für alles vor Gott verantworten musst."

Gottesdienst: Zeit zum Teilen

Apostelgeschichte 1, 13-14 (BB)
Katarina Ehrhardt 

 

In Jerusalem gingen die Apostel in den Raum im oberen Stockwerk ihres Hauses, wo sie von nun an immer wieder zusammenkamen. Es waren: Petrus, Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle kamen dort immer wieder zum Gebet zusammen. Auch einige Frauen nahmen daran teil, darunter Maria, die Mutter von Jesus, sowie seine Brüder.

Gottesdienst: Zeit zum Teilen

Apostelgeschichte 8, 26-39 (NGÜ)
Detlef Kauper 

 

Philippus aber bekam von einem Engel des Herrn folgenden Auftrag: »Mach dich auf den Weg in Richtung Süden! Benutze die einsame Wüstenstraße, die von Jerusalem nach Gaza hinunterführt.«Philippus machte sich auf den Weg; und als er diese Straße entlangging, kam dort in seinem Reisewagen ein Äthiopier gefahren, ein Eunuch. Es handelte sich um einen hohen Würdenträger, den Finanzminister der Kandake, der äthiopischen Königin. Der Mann war in Jerusalem gewesen, um den Gott Israels anzubeten, und befand sich jetzt auf der Rückreise. Er saß in seinem Wagen und las im Buch des Propheten Jesaja. Der Heilige Geist sagte zu Philippus: »Geh zu dem Wagen dort und halte dich dicht neben ihm!« Philippus lief hin, und als er neben dem Wagen herging, hörte er den Mann laut aus dem Buch des Propheten Jesaja lesen. »Verstehst du denn, was du da liest?«, fragte er ihn. »Wie kann ich es verstehen, wenn niemand es mir erklärt?«, erwiderte der Mann. Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Der Abschnitt der Schrift, den er eben gelesen hatte, lautete: »Man hat ihn weggeführt wie ein Schaf, das geschlachtet werden soll. Und wie ein Lamm beim Scheren keinen Laut von sich gibt, so kam auch über seine Lippen kein Laut der Klage. Er wurde erniedrigt und all seiner Rechte beraubt. Niemand wird über Nachkommen von ihm berichten können, denn sein Leben auf der Erde wurde ihm genommen.« Der Äthiopier wandte sich an Philippus: »Bitte sag mir, von wem ist hier die Rede? Spricht der Prophet von sich selbst, oder spricht er von jemand anders? «Da ergriff Philippus die Gelegenheit und erklärte ihm, von dieser Schriftstelle ausgehend, das Evangelium von Jesus. Als sie nun, ins Gespräch vertieft, die Straße entlangfuhren, kamen sie an einer Wasserstelle vorbei. »Hier ist Wasser!«, rief der Äthiopier. »Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde? «Und er befahl, den Wagen anzuhalten. Beide, Philippus und der Äthiopier, stiegen ins Wasser, und Philippus taufte den Mann. Als sie wieder aus dem Wasser stiegen, wurde Philippus plötzlich vom Geist des Herrn ergriffen und an einen anderen Ort versetzt, und der Äthiopier sah ihn nicht mehr. Trotzdem erfüllte ihn eine tiefe Freude, als er nun seine Reise fortsetzte.

Gottesdienst: Zeit zum Teilen

Apostelgeschichte 6, 1-8 (BB)
Denny Göltzner 

 

In dieser Zeit wuchs die Zahl der Jünger stetig. Doch bald wurden in der Gemeinde Klagen laut. Sie kamen von den Griechisch sprechenden Mitgliedern, die aus anderen Ländern zugezogen waren. Die warfen den Hebräisch sprechenden Einheimischen vor, ihre Witwen bei der täglichen Speisung zu übergehen. Daraufhin beriefen die Zwölf eine Versammlung aller Jünger ein und sagten: »So geht das nicht! Wir können doch nicht die Verkündigung von Gottes Wort vernachlässigen – und uns stattdessen selbst um die Essensausgabe an den Tischen kümmern. Brüder und Schwestern, wählt aus eurer Mitte sieben Männer aus. Sie sollen einen guten Ruf haben und vom Geist Gottes und von Weisheit erfüllt sein. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. Wir dagegen werden uns ganz dem Gebet und der Verkündigung widmen.« Der Vorschlag fand die Zustimmung der ganzen Versammlung. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt vom Heiligen Geist. Hinzu kamen Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus aus Antiochia, der zum jüdischen Glauben übergetreten war. Diese sieben ließ man vor die Apostel treten. Die beteten für sie und legten ihnen die Hände auf. Das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wuchs immer weiter. Sogar von den Priestern nahmen viele den Glauben an Jesus an. Stephanus war ganz erfüllt von der Gnade und Kraft Gottes. So konnte er beim Volk Wunder und große Zeichen vollbringen

Gottesdienst: Zeit zum Teilen

Apostelgeschichte 2, 1-13 (NGÜ)
Anja Riedel 

 

Schließlich kam das Pfingstfest. Auch an diesem Tag waren sie alle wieder am selben Ort versammelt. Plötzlich setzte vom Himmel her ein Rauschen ein wie von einem gewaltigen Sturm; das ganze Haus, in dem sie sich befanden, war von diesem Brausen erfüllt. Gleichzeitig sahen sie so etwas wie Flammenzungen, die sich verteilten und sich auf jeden Einzelnen von ihnen niederließen. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt, und sie begannen, in fremden Sprachen zu reden; jeder sprach so, wie der Geist es ihm eingab. Wegen des Pfingstfestes hielten sich damals fromme Juden aus aller Welt in Jerusalem auf. Als nun jenes mächtige Brausen vom Himmel einsetzte, strömten sie in Scharen zusammen. Sie waren zutiefst verwirrt, denn jeder hörte die Apostel und die, die bei ihnen waren, in seiner eigenen Sprache reden. Fassungslos riefen sie: »Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wie kommt es dann, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache reden hört? Wir sind Parther, Meder und Elamiter; wir kommen aus Mesopotamien und aus Judäa, aus Kappadozien, aus Pontus und aus der Provinz Asien, aus Phrygien und Pamphylien, aus Ägypten und aus der Gegend von Zyrene in Libyen. Sogar aus Rom sind Besucher hier, sowohl solche, die von Geburt Juden sind, als auch Nichtjuden, die den jüdischen Glauben angenommen haben. Auch Kreter und Araber befinden sich unter uns. Und wir alle hören sie in unseren eigenen Sprachen von den wunderbaren Dingen reden, die Gott getan hat!« Alle waren außer sich vor Staunen. »Was hat das zu bedeuten?«, fragte einer den anderen, aber keiner hatte eine Erklärung dafür. Es gab allerdings auch einige, die sich darüber lustig machten. »Die haben zu viel süßen Wein getrunken!«, spotteten sie.

Gottesdienst: Zeit zum Teilen

Apostelgeschichte 1, 4-12 (BB)
Malte Kleinert 

 

Als Jesus wieder einmal bei den Aposteln war und mit ihnen aß, schärfte er ihnen ein: »Verlasst Jerusalem nicht! Wartet darauf, dass in Erfüllung geht, was der Vater versprochen hat. Ihr habt es ja schon von mir gehört: Johannes hat mit Wasser getauft. Aber ihr werdet in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden.« Da fragten ihn die Versammelten: »Herr, wirst du dann die Herrschaft Gottes in Israel wieder aufrichten?« Jesus antwortete: »Ihr braucht die Zeiten und Fristen nicht zu kennen. Mein Vater allein hat sie in seiner Vollmacht festgelegt. Aber wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt, werdet ihr Kraft empfangen. Dann werdet ihr meine Zeugen sein – in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis ans Ende der Erde.« Nach diesen Worten wurde er vor ihren Augen emporgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf, und er verschwand. Die Apostel starrten wie gebannt zum Himmel und schauten ihm nach. Da standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. Die sagten: »Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird wiederkommen – genauso wie ihr ihn habt in den Himmel gehen sehen.« Danach kehrten die Apostel vom Ölberg nach Jerusalem zurück. Der Ölberg liegt nahe bei Jerusalem, nur etwa einen Sabbatweg entfernt.

Legofreizeit

Die Freizeit kostet 99 Euro. Die Teilnahme an dieser Freizeit kann finanziell gefördert werden. Bitte dazu Kontakt mit uns aufnehmen.

Kontakt

Die nächste LEGO-Freizeit

für Kinder im Alter von 7-12 Jahre

10. - 14.04.2022 in Braunsdorf

Du hast Lust auf: LEGO bauen. Mit vielen tollen Steinen. Mit anderen Kindern. Neues erfinden. Einfach Zeit zum Spielen. Geschichten von Gott hören. Mal ohne Eltern unterwegs sein. Dann fahr mit zur LEGO-Freizeit! Es warten spannende Workshops, Action und Spiele auf dich, in denen du dich mit LEGO und draußen in der Natur mal so richtig austoben darfst.

Anmeldung

*Diese Freizeit ist ein Angebot für Bewohner aus dem Bundesland Thüringen. Zudem wird die Freizeit gemäß der aktuellen Coronaschutzbestimmungen durchgeführt.

*Aufgrund der Unsicherheiten der Umsetzung ist eine kostenfreie Stornierung bis 14.03.2021 möglich.


Stein auf Stein

Der Song zur LEGO-Freizeit

  • Stein auf Stein

    Hier kannst du dir das Lied von vorn bis hinten anhören

  • Liedtext

    Hier kannst du das PDF laden, was du brauchst, um bei der Karaoke-Version mitzusingen

  • Mitsingen

    Hier ist der Song als Karaoke Version

Unterstützer gesucht

Unsere LEGO-Freizeiten waren vor einigen Jahren ein neues Format und ein attraktives Angebote für Kinder und Jugendliche als Mitarbeiter und Helfer. Um weiterhin diese Projektarbeit auszubauen, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wer möchte, kann gern durch eine Spende dieses Projekt unterstützen.

Gern nehmen wir auch die Kiste LEGO, die noch von den Kindern auf dem Dachboden steht.

Online spenden

Das war die erste LEGO-Freizeit des CVJM Thüringen.

Wir bauen

...Reich Gottes - das war das Thema der  LEGO-Freizeit. 

LEGO! Überall LEGO! Oben, unten, links, rechts - und 20 Jungs voller Kreativität. Das durften wir als Mitarbeitende sechs Tage lang erleben. Mittlerweile sind viele Wochen vergangen, aber uns sind schöne Erinnerungen geblieben. Von unseren Highlights möchten wir euch nochmal berichten. „Wir bauen Gottes Reich!“, darum handelte es sich in unserer zweiten LEGO-Freizeit 2018. In den Morgenprogrammen durften wir erfahren, dass man sein Haus nicht auf Sand bauen sollte, sondern ein gutes Fundament braucht, damit unser Haus nicht einstürzt. Außerdem lernten wir, dass in Gottes Reich jeder willkommen ist und gebraucht wird. Zudem haben wir entdeckt, wie cool es ist, gemeinsam mit Gott zu feiern. Im Anschluss vom Morgenprogramm ging es hinaus auf die Baustelle „Reich Gottes“. Wir hatten keine Schüppen, Presslufthämmer oder Riesenbagger, aber dafür selbstgebaute Kräne und Manpower. Die fertigen Werke waren spektakulär: vom Dönerspieß bis hin zu Gottes Thronsaal war alles dabei. Bei den Flaggen erobern, Fußball und Rugby spielen sowie bei einer Wanderung auf der Saalfelder Höhe konnten wir uns draußen bei herrlichem Wetter richtig austoben, damit wir anschließend wieder mit hoher Konzentration unsere Bauwerke widmeten. Hiermit sagen wir DANKE an unsere Bauarbeiter und für die gesegnete Zeit.

„Und zusammen bauen wir eine Welt: Stein auf Stein…“. Das war der Refrain unseres selbstgeschrieben Legosongs, dessen Titel sehr gut zu unserer Freizeit passt. Zusammen mit 25 Kindern waren wir (6 Mitarbeiter) eine Woche lang auf der Saalfelder Höhe unterwegs. Dort haben wir viele tolle Spiele gespielt und Lieder gesungen sind in kleinen Wettkämpfen gegeneinander angetreten und haben uns im Wald einmal so richtig ausgetobt. In unserem Morgenprogramm haben wir uns mit dem Hirtenjungen David und den gefährlichen Riesen Goliath auseinander gesetzt und unsere persönliche Erfahrungen zu den Themen Vergleich, Riesen bekämpfen und Freundschaft ausgetauscht. Aber natürlich war das größte Highlight unserer Freizeit das Bauen und Entwerfen kleiner Traumhäuser, Autos, Skulpturen oder ganzer Städte mit dem wunderbaren Material von LEGO. Wir haben in kleinen und großen Gruppen, alle zusammen oder auch Mal jeder für sich, einen Stein auf den andern gesetzt und damit großartige Dinge entworfen mit denen wir später auch spielen konnten und unglaublich viel Spaß gehabt.
Wir sagen DANKE für die gesegnete Zeit und den Spaß mit den Meisterbauern.

Ein paar Bilder von unserer Legofreizeiten

Hier ist nur eine Auswahl zu sehen.
Die Eltern der Freizeit bekommen einen Link per E-Mail zu allen Bildern der Freizeit.

Freizeiten – Unterwegs Gemeinschaft erleben.

Der CVJM Thüringen bietet auf dem Gelände in Hoheneiche, in der Holzmühle und auf dem Campgelände in Siloah (Nähe von Gotha) ein abwechslungsreiches Programm an. Kinder und Jugendliche finden hier alle etwas für ihre Interessen.

Weitere Freizeitangebote

Reflexionsangebot

Ein Reflexionsangebot für dich!

Wir wollen dich einladen über dein vergangenes Jahr nachzudenken. Folgende Impulse können dir dabei eine Unterstützung sein:

Gott hat mich dieses Jahr vor allem so gesehen... von weitem oder ganz nah?

2023 brauchte ich Beistand bei...

In Dankbarkeit blicke ich zurück?

Gott fordere mich 2024 heraus...

 

Trainee 2018/19 - Antonia

Halli Hallo,

Mein Name ist Antonia Hardt.
Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Essen im Ruhrpott. Ich habe vor einem Jahr mein Abitur gemacht, war danach für ein Jahr in England und habe dort in einer Bibelschule der Fackelträger gearbeitet. Besonders ist mir in dieser Zeit die Gemeindearbeit ans Herz gewachsen, weshalb ich mich für das Traineejahr entschieden habe. 
Deswegen freue ich mich auf meine Arbeit im Checkpoint, auf Kindergottesdienste, Organisatorisches und Freizeiten, die ich mitgestalten darf!
Was mich richtig begeistert, sind die kreativen Köpfe im Checkpoint und vielen Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen!

Ich bin sehr gespannt auf neue Begegnungen, nette Gespräche, und wünsche mir mehr hinter die Organisation einer Gemeinde zu gucken.
Zudem habe ich mich natürlich sofort in Erfurt, die deutlich schönere Stadt als Essen, verliebt, mit den vielen netten Orten und gemütlichen Cafés.
Ich freue mich auf zahlreiche Entdeckungstouren und darauf ganz persönliche Lieblingsorte zu erkunden. 

Alles Liebe,

Antonia

YT-cpJ - Datenschutzabfrage

.

Datenschutzabfrage

Vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, unsere Datenschutzabfrage für CT auszufüllen. Durch deine Mitgliedschaft im checkpointJesus sind bereits viele Dinge bekannt. Es geht hier in erster Linie darum, die Daten in CT verwenden zu dürfen. Wir bitten dich, den bereits angehakten Dingen zuzustimmen. Wenn du nach reichlicher Überlegung zu dem Schluss kommst, dass du diese Daten nicht in CT bereitstellen willst, kannst du einfach den Haken entfernen.

YT-cpJ - Menü Kontakt

Kontaktseite

WIR SIND GERN FÜR DICH DA.

Deine Nachricht an uns

Information zur Erhebung von Personendaten
Gemäß Art. 13 DSVGO machen wir Dich darauf aufmerksam, dass Du durch absenden dieses Formulars Personendaten an uns überträgst. Dieser Daten werden wir gemäß unseren Datenschutzbestimmungen verarbeiten und speichern.

CVJM Thüringen e.V.

  • Adresse

    CVJM Landesverband

    Gerberstraße 14a
    99089 Erfurt
  • Telefon

    Mo-Fr 8:30-15:30

    0361.2646555

  • vCard

    für dein Adressbuch

50.9880,11.0244

cpj logo

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten jeden Sonntag um 17:00 und 19:00 Uhr.

YT-cpJ - Menü-Fragen

Fragen und Antworten

Wenn du neu bei uns im cpJ bist, wirst du bestimmt einige Fragen haben. Wir haben hier versucht Antworten zu geben. Wenn du darüber hinaus Antworten auf deine Fragen brauchst, dann stell sie uns. Gern stehen wir für eine Antwort bereit.

Allgemein

  • Wann und wo ist checkpointJesus?

    Die Hauptveranstaltungen sind sonntags um 17:00 und 19:00 Uhr. Da treffen wir uns zum Gottesdienst und laden dich recht herzlich dazu in die Gerberstraße 14a in Erfurt ein. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viel mehr Veranstaltungen und Treffen. Eine gute Übersicht bekommst du auf der Startseite im Gemeindekalender oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Kann da jeder hinkommen?

    Ja. Zum cpJ kann wirklich jede und jeder hinkommen. Der checkpoint Jeus ist ein Projekt des CVJM Thüringen, welcher ein überkonfessioneller Jugendverband ist. Nähere Informatione dazu findest du hier.

  • Warum nennt ihr euch „checkpointJesus“?

    Der Name ist entstanden, als sich noch etwa 8-10 Leute regelmäßig zum Beten getroffen haben. Es gab keinen großartigen Abstimmungsprozess oder Dergleichen. Wir fanden den Namen damals passend.

  • Warum wollt ihr eine Stadt auf dem Berg sein, wenn Erfurt gar nicht auf einem Berg liegt?

    Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen.
  • Können die Räumlichkeiten für private Veranstaltungen genutzt werden?

    Die Räume auf der Grundebene in der Gerberstraße sind das Zuhause des cpJ. Es gibt keine offiziellen Vermietungen. Eine Anfrage kannst du aber dennoch stellen. Wir werden die zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten für dich prüfen. Bitte sende eine Mail an Denny Göltzner.
  • Was kosten eure Veranstaltungen?

    Unsere Veranstaltungen sind in der Regel kostenlos. Falls wir doch mal eine Veranstalung anbieten, bei dem wir einen Beitrag ausweisen, werden wir das auf den entsprechenden Flyern und im Internet publizieren.

    Dennoch kannst du gern in die gelbe Schachtel am Ausgang eine Spende geben.

  • Gibt es auch Gruppenangebote unter der Woche?

    Ja. Montags kannst du in Kooperation mit dem CVJM Erfurt am Volleyball teilnehmen. Mittwochs und Donnerstags haben wir im Haus eine Krabbelgruppe. An den Abenden finden an verschiedenen Orten Hauskreise statt. Detailierte Informationen findest du in unserem Gemeindekalender.

Gottesdienst

  • Wann und wo findet der Gottesdienst im cpJ statt?

    Wir treffen uns jeden Sonntag um 17:00 und 19:00 Uhr im Saal des CVJM Thüringen in der Gerberstraße 14a in 99089 Erfurt.
  • Gibt es irgendetwas zu beachten?

    Du kannst so kommen, wie du bist! Ob du die Hände hebst zum Beten oder beim Singen stehst oder lieber die Hände faltest oder sitzt - es gibt viele Möglichkeiten, Gott zu begegnen. Wir erwarten Offenheit und Akzeptanz gegenüber denen, die ihren Glauben anders als du ausdrücken.
  • Was kostet das Essen?

    Zwischen den Gottesdiensten bieten wir jeden Sonntag warmes Essen an. Das gemeinsame essen ist das Verbindungsglied zwischen den Gottesdiensten. Hier können sich die Besucher des ersten Gottesdienstes  mit den Besuchern des zweiten Gottesdienstes begegnen.

    Wir bitten um eine Spende von 1 Euro pro Erwachsenen, Kinder essen kostenfrei. Wenn du dich an den Kosten beteiligen magst, wirf das Geld in die kleine Büchse am Tresen.

  • Ist das gemeinsame Essen vegetarisch/für Allergiker...?

    In der Regel wird ein Fleischgericht und ein vegetarisches Gericht angeboten. Wenn es nur eine Sorte gibt, ist das immer vegetarisch.

    Aus technischen Gründen können wir nicht auf alle Allergien Rücksicht nehmen und bitten dafür um Verständnis. Du kannst aber direkt am Thresen nachfragen.

Kinder

  • Für welche Altersgruppen gibt es im cpJ Angebote?

    Wir haben Angebote für Fischlis (2 bis 4 Jahre), Bibelentdecker (5 bis 8 Jahre) und die Gruppe der heavenward (9 bis 12 Jahre) immer Sonntags zum 17:00 Uhr Gottesdienst.

  • Wie ist das mit der Kindeswohlgefährdung?

    Alle unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind geschult und haben eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet. Die Qualitätsmaßstäbe des CVJM Thüringen gelten auch im cpJ. Informationen dazu findest du im "Pädagogischen Konzept des CVJM Thüringen" unter dem Punkt: 5. Qualität von Maßnahmen/Freizeiten

  • Gibt es eine Wickelkommode?

    Ja. Auf dem barrierefreien WC ist eine Wickelkommode installiert. Hier findest du auch die nötigen Utensilien, falls bei dir mal die Windeln, Feuchttücher oder Dergleichen ausgehen sollten.

YT-cpJ - Menü-Gruppen

Finde deine Gruppe

checkpointJesus ist der Traum von christlicher Gemeinschaft für junge Leute in Erfurt.
checkpointJesus ist ein Ort, an dem christlicher Glaube erfahrbar und erlebbar ist.

Kleingruppen

Die Kleingruppen bieten die Möglichkeit, um unter der Woche Gemeinschaft zu erleben. Neun Monate lang miteinander unterwegs sein, sich im Alltag unterstützen und über Gott im Gespräch sein. Hier soll Wachstum in dreierlei Hinsicht passieren: du und Gott, du in Beziehung zu anderen und du zu dir selbst. Scroll dich durch, finde die passende Kleingruppe und melde dich an. Du bist herzlich willkommen!

Weitere Gruppen

Du suchst erstmal „einfach so“ nach Gemeinschaft? Bist z.B. interessiert an Kreativem oder Sport? Es gibt im checkpointJesus noch weitere Gruppen, bei denen sich die Leute jedesmal neu durchmischen. Da kannst du einfach dazukommen und Gemeinschaft erleben! Hier gehts zu den weiteren Gruppen.

Teams

Wenn jeder Mensch von Gott begabt ist, dann hast du auch allerhand davon geschenkt bekommen! Du darfst dich im checkpointJesus einbringen. Lebe mit uns den Traum von einer christlichen, ausstrahlenden Gemeinschaft. Weil wir relevant und präsent für Erfurt sein wollen. Hier findest du unsere Teams, in denen du deine Gaben entfalten darfst.

KLEINGRUPPEN

WEITERE GRUPPEN

TEAMS

YT-cpJ - Menü-Home

Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!

Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflässe. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 Uhr


Für Kinder von 3-12 Jahren gibt es um 17:00 parallel drei altersgerechte Kindergottesdienste

Der cpJ trifft sich in Erfurt in der


Gerberstraße 14a
0361.2646555

[location]

Die letzten fünf Neuigkeiten


Die Predigt als Abo


iTunes

Spotify

Deezer

In 40 Stunden im schönen Hoheneiche istviel Zeit für Gemeinschaft untereinanderund Begegnung mit Gott.

Zur Anmeldung (neues Fenster)

Thema: Als Visonträger/Visionsträgerinnen leben

Start: Fr, 12.04. um 18:30 (Anreise ab 17:30 Uhr)

Ende: So, 14.04. um 11:00

Adresse: Hoheneiche 4, 07422 Saalfelder Höhe

Kosten: Mindestbetrag 25€, Richtwert 50€, Kinder kostenfrei.
(Für finanzielle Förderung frag Nicole Fraaß, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Kinderbetreuung: wird noch geklärt
Mitzubringen: Bibel, Hausschuhe, Handtücher und Bettwäsche


Überweisung bis 08.04. an:

CVJM Thüringen e.V.
Verwendungszweck: 40h Hoheneiche cpJ/ Nachname
IBAN: DE96520604100008001456

(Für finanzielle Förderung frag Nicole Fraaß, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

Gruppen

Gemeinschaft, Leben, mitmachen

Mitarbeit

Wir sind nur so gut, wie du dich einbringst.

Spenden

Gib von dem,
was Gott dir schenkt.

Verantwortung

Wir tragen mit, was andere bewegt.

BESTELLEN

Gemeindekalender

Hier siehst du die letzten sieben Artikel.

Weitere Blogeinträge sind in den Rubriken NEUES und PREDIGTEN.

50.9880,11.0244

checkpointJesus

Gerberstraße 14a
99089 Erfurt

0361-2646555

YT-cpJ - Menu-Home (en)

A place
where Christian faith
can be experienced.

As Christians, we have experienced that Jesus is real. So far, this has been the best experience of our lives.

checkpointJesus is a place above all for young people in Erfurt, who expect more from life.

We come together every week on Sunday evenings. Some would call it a worship service, but for us it is more: it is a calming point in the week, a place to refuel, and a time to reflect on God and the really important questions of life. But also to make music, to chat, and to meet old and new friends. So we are somewhat louder and more chaotic than one would perhaps otherwise expect of us. Bass, drums, children screaming, eating and drinking together—for us it is all a part of it!

We are Christians in Erfurt, who have a vision to be visible like the city on a hill. We want to be relevant in society, to show people how awesome a life with God is. For us, a life with Jesus is central and we want to get to know Jesus better. That´s why we meet in small groups, in „house circles“, where each individual can personally address questions, problems, doubts, but above all have a relationship with other Christians. For us it´s important that everyone who is there can use and develop their gifts. With that, we do not dictate to anyone how they should be, but are open for new ideas and influences. We´re glad to meet anyone who comes to visit us, regardless of age, gender, origin, or religious background.
Worship service every Sunday,
at 5pm and 7pm.

Nächster 17:00 Uhr Gottesdienst in

Gerberstraße 14a in Erfurt
0361.2646555

 

Der Youtube Predigtkanal

 

 

Community, life, get involved

 

 

We are only as good as what you contribute.

 

 

Give from
what God gives you.

 

 

We carry with us what affects others.

 

Gemeindekalender

Die letzten fünf Neuigkeiten

[widgetkit id="78"]

YT-cpJ - Menü-Wir

Wer wir sind

checkpointJesus ist der Traum von christlicher Gemeinschaft für junge Leute in Erfurt.
checkpointJesus ist ein Ort, an dem christlicher Glaube erfahrbar und erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Und das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens. checkpointJesus ist eine Gemeinschaft von jungen Menschen in Erfurt, die Glauben und Leben miteinander teilen und andere zum Glauben einladen.
checkpointJesus, das ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten. Wir feiern jede Woche am Sonntagabend Gottesdienst. Es ist nicht nur ein Ort der Zusammenkunft, sondern für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!
Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein. Wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann. Dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflüsse. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut oder den wir im persönlichen Leben treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.


Im checkpointJesus kann man...

seine Begabungen und Wünsche einbringen
Glauben erleben
gemeinsam nachdenken
zuhören und miteinander reden
Spaß haben
Leute treffen und kennen lernen

Was wir glauben

Wir glauben an Gott den Vater, den Schöpfer unserer Welt, der aktiv in unser heutiges Leben ganz direkt eingreift. Wir glauben an Jesus, der als Mensch auf diese Erde kam. Er hat für uns gelebt und für uns ist er gestorben und auferstanden. Jesus ist die letzte, verbindliche Liebeserklärung Gottes an uns Menschen.
Der Mensch ist Sünder. Vergebung kann von uns nicht verdient werden. Sie ist ein Geschenk. Wer dieses Geschenk Gottes annimmt und Jesus in sein Leben einlädt, der ist Christ. Wir glauben an den Heiligen Geist, der uns Christen in die Gemeinschaft zu Gott und zu anderen Christen führt. In dieser Gemeinschaft, im gemeinsamen Hören auf Gottes Wort, wie wir es in der Bibel finden, und im Hören aufeinander, im Beten, Arbeiten und Feiern wollen wir Gottes Plan für unser Leben erfahren.
Wir freuen uns über die Vielfalt Gottes Schöpfung und wissen, dass jeder von uns von Gott einzigartig geschaffen wurde, mit einer persönlichen Geschichte mit Gott, mit besonderen Fähigkeiten und Gaben. Zusammen wollen wir Verantwortung für die Welt in der wir leben übernehmen und gesellschaftlich relevant bleiben.

Die drei Säulen der Mitgliedschaft

Jeder, der Mitglied im checkpointJesus werden will, erkennt die Werte als Basis der Mitgliedschaft an. Auf dieser Basis bauen sich dann die drei Säulen der Mitgliedschaft auf.

Teilnahme

Jedes Mitglied nimmt am Leben von checkpointJesus verbindlich teil. Das schließt die Teilnahme an Veranstaltungen genau so ein wie die innere Begleitung (z.B. durch Gebet…) am Prozess und der Entwicklung von checkpointJesus. Jedes Mitglied übernimmt damit Verantwortung für die ganze Gemeinde.

Mitarbeit

Jeder Christ ist ein Mitarbeiter. Gemäß seinen Begabungen sucht jedes Mitglied seinen Platz im checkpointJesus, um entsprechend seinen derzeitigen zeitlichen Möglichkeiten mitzuarbeiten.

Finanzen

checkpointJesus trägt sich finanziell selber. Jedes Mitglied unterstützt checkpointJesus entsprechend seinen Möglichkeiten. Ob das biblische Prinzip des Zehnten dabei eine Orientierung ist, entscheidet jeder selber.

Grundsätzlich gilt: Jeder bestimmt selber das Maß und den Inhalt seiner Teilnahme, Mitarbeit und finanziellen Beteiligung.
Jedes Mitglied hat eine Stimme in der Mitgliederversammlung von checkpointJesus. Mitglied wird man, wenn man den Aufnahmeantrag stellt und durch die persönliche Segnung im Gottesdienst. Das ist jederzeit möglich. Über die Aufnahme entscheidet das Leitungsteam. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und hat keine rechtliche Bedeutung, sie soll die Verbindlichkeit stärken und damit die Vision und den Auftrag von checkpointJesus fördern. Wir betonen: Niemand braucht Mitglied sein, um am Leben von checkpointJesus teilzunehmen.
Die Mitgliedschaft wird checkpointJesus stärken, aber sie wird niemand ausgrenzen.

Die Gruppen im checkpointJesus

Kleingruppen

Die Kleingruppen bieten die Möglichkeit, um unter der Woche Gemeinschaft zu erleben. Neun Monate lang miteinander unterwegs sein, sich im Alltag unterstützen und über Gott im Gespräch sein. Hier soll Wachstum in dreierlei Hinsicht passieren: du und Gott, du in Beziehung zu anderen und du zu dir selbst. Scroll dich durch, finde die passende Kleingruppe und melde dich an. Du bist herzlich willkommen!

Weitere Gruppen

Du suchst erstmal „einfach so“ nach Gemeinschaft? Bist z.B. interessiert an Kreativem oder Sport? Es gibt im checkpointJesus noch weitere Gruppen, bei denen sich die Leute jedesmal neu durchmischen. Da kannst du einfach dazukommen und Gemeinschaft erleben! Hier gehts zu den weiteren Gruppen.

Teams

Wenn jeder Mensch von Gott begabt ist, dann hast du auch allerhand davon geschenkt bekommen! Du darfst dich im checkpointJesus einbringen. Lebe mit uns den Traum von einer christlichen, ausstrahlenden Gemeinschaft. Weil wir relevant und präsent für Erfurt sein wollen. Hier findest du unsere Teams, in denen du deine Gaben entfalten darfst.

Wie wir entstanden sind

Die Idee zu checkpointJesus ist während eines Lobpreiskonzertes von Albert Frey in der Lutherkirche im Rahmen des Kirchentages 2000 in Erfurt entstanden. Es waren nur ganz wenige Besucher in dieser großen Erfurter Kirche, in der vor wenigen Jahrzehnten noch eine lebendige Gemeinde zu Hause war. Da kam bei unterschiedlichen Leuten der Gedanke auf, eine Gemeinde für morgen zu entwickeln. Wie klassisch bei einer Gemeindepflanzung, dauerte es seine Zeit von der ersten Vision bis zum Weg in die Öffentlichkeit. Da es keine „Muttergemeinde“ gab, wie es im klassischen Modell der Gemeindepflanzung ist, wurde der CVJM Thüringen zum Ort der Visionsumsetzung. Die Grundlage des CVJM mit der Pariser Basis bildeten den passenden Rahmen für unserer Vision. „Die Christlichen Vereine junger Menschen haben den Zweck, solche jungen Menschen miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, in ihrem Glauben und Leben seine Jünger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten. Keine an sich noch so wichtige Meinungsverschiedenheit über Gegenstände, die diesem Zwecke fremd sind, sollte die Eintracht geschwisterlicher Beziehungen der verbundenen Vereine stören.“ (Pariser Basis, 1855)
Der Anfang war geprägt von Gebet und Zeit, um die Vision zu beschreiben. Es wurde nach Verbündeten gesucht, die diesen Traum von einer Gemeinschaft in der Kultur junger Menschen teilen. Nach einem Jahr Visionsentwicklung gab es die erste öffentliche Veranstaltung: die „Gebetsparty“, in der gebetet, gesungen, geredet und geträumt wurde. Es kamen immer mehr junge Leute dazu, die missionarisch leben wollten. Deshalb wurde 2002 der „Event“ als missionarisches Veranstaltungsformat entwickelt und einmal pro Monat angeboten. Neben dem Ziel junge Menschen für den Glauben zu begeistern wurde auch erreicht, Menschen für ehrenamtliches mitarbeiten zu gewinnen.
Die Menschen, die sich hier getroffen haben, hatten eine Sehnsucht nach tragender Gemeinschaft und geistlichem Wachstum. Deshalb hat man sich zusammen zum Sport getroffen, zusammen gefeiert, einander in praktischen Dingen geholfen, Hauskreise gegründet und einen Gottesdienst entwickelt, zu dem man auch seine nichtchristlichen Freunde einladen kann. Seit 2003 gabt es jeden Sonntag um 18:00 Uhr den „Gottesdienst für Ausgeschlafene“. Seit 2016 wird das Evangelium lebensnah und authentisch um 17:00 mit Kindergottesdienst und um 19:00 mit anschließendem chillout verkündigt. Die Gestaltung des Gottesdienstes erfolgt durch viele ehrenamtliche Mitarbeiter und ist in seinen Elementen verständlich für Menschen ohne christliche Sozialisation. Kennzeichen sind die Kontinuität, Freisein von traditionellen Formen, Transparenz, Besucherorientierung, Multimedialität, viele Mitwirkende und Musik. Besonders wichtig ist, dass nach dem Gottesdienst Zeit ist für ein gemeinsames Essen. Neben dem Gottesdienst haben sich Gemeinschaftsflächen wie Hauskreise, gemeinsames wegfahren, Sport, Krabbelgruppe und verschiedene Teams entwickelt. Es wurden Taufen und Hochzeiten gefeiert sowie einige Kinder geboren, sodass wir heute sonntags 70-80 erwachsene Gottesdienstbesucher haben und 20-25 Kindern im Alter von drei bis elf Jahren, die an verschiedenen altersspezifischen Kinderprogrammen teilnehmen und ca. 10 Babys und Kleinkindern, die mit ihren Eltern im Seminarraum den Gottesdienst verfolgen. Von 2004 bis 2017 hatte Detlef Kauper als Pfarrer unsere Personalstelle inne. Seit 2017 arbeitet Sara Hofmann als Hauptamtliche für den checkpointJesus. Getragen wird die Arbeit von ehrenamtlicher Mitarbeit und Spenden. Derzeit gibt es 59 Mitglieder, die die Vision des checkpointJesus tragen und leben.

Werte, die uns bestimmen

Im checkpointJesus sind folgende Werte besonders wichtig und werden gemeinsam gelebt.

  • cpj icon Mission (Lukas 15, Römer 10,10; Johannes 3,16)

    Wir wollen mit Menschen in Kontakt treten, die schon längst vergessen haben, dass sie Gott vergessen haben, und in eine lebendige Beziehung zu Jesus einladen. Unsere Gemeinschaft soll ein Ort sein, wo Menschen Gott suchen und erfahren und ihren Fähigkeiten entsprechend miteinander arbeiten. Von Anfang an war der checkpointJesus vor allem für junge Leute ausgerichtet, und auch wenn wir uns immer im wieder neu ausrichten, bleiben jungen Menschen unsere Zielgruppe.
  • cpj icon Sammlung (Apostelgeschichte 6,2-5 ; 1. Petrusbrief 4,10)

    Wir wollen ein Ort sein für Christen, die bisher keinen Platz für sich gefunden haben und hier ihre Begabungen einbringen können.
  • cpj icon Wachstum (Epheserbrief 4,15; Johannesevangelium 15,7; Apostelgeschichte 1,8)

    Wir wollen Gottes Plan für unser Leben entdecken und umsetzen. Deshalb wollen wir uns von seinem Wort erneuern und verändern lassen. Wir sind überzeugt davon, dass der Heilige Geist in unserem Leben wirkt und wir im Gebet Gott besser kennen lernen können.
  • cpj icon Gabenorientierte Mitarbeit (1. Petrusbrief 4,10)

    Jeder Christ ist ein Mitarbeiter, der seinen Gaben gemäß seinen Platz in der Gemeinde und in der Welt einnimmt. Wir wollen niemanden vorschreiben, wie er zu sein hat, stattdessen versuchen wir jeden anhand von seinen Gaben an den richtigen Platz in der Gemeinde zu stellen. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Aufgaben bewältigt werden müssen, sondern die Persönlichkeit jedes einzelnen.
  • cpj icon Christliche Gemeinschaft (Markusevangelium 10, 17-22)

    Wir wollen liebevoll mit anderen Menschen leben. Dabei wissen wir, dass Gott immer bei uns ist; seine Liebe soll unsere Beziehungen bestimmen. Wir passen aufeinander auf und wollen im Geist der Wahrheit und Freiheit leben. Wahrheit und Freiheit sind uns wichtig, einander die Wahrheit zu sagen, wie wir sie aus der Bibel verstehen und einander die Freiheit geben, darauf zu reagieren.
  • cpj icon Qualität (Kolosserbrief 3,17; Maleachi 1,6-14)

    Wir wissen, das Qualität Gott ehrt. So wollen wir das Beste tun mit den Möglichkeiten, die wir haben.
  • cpj icon Landeskirche/CVJM (Hebräerbrief 12,1)

    Der Rahmen, in dem uns Gott einen Platz gegeben hat, ist der CVJM bzw. die Landeskirche, an deren Erneuerung wir mitarbeiten. Maßstab sind die Bekenntnisschriften der Ev. Kirche. Traditionellen Formen kirchlichen Lebens fühlen wir uns nicht verpflichtet.
  • cpj icon Leitung (Römerbrief 12,8)

    Die Gabe der Leitung ist wesentlich für die Entwicklung des Leibes Christi. Sie kann sich nur im Team entfalten. Wir wollen durch richtig verstandene Leitung unsere Vision am Leben erhalten und voraus schauen, um Gottes Werk voranzubringen. Das Leitungsteam sorgt dafür, dass jeder seinen Platz finden kann und wir alle zusammen im Glauben wachsen können.
  • cpj icon Gesellschaftliche Relevanz (1.Korinther 9,19-23)

    Unsere Gemeinschaft soll kulturell und gesellschaftlich relevant sein, ohne ihre eigene Identität aufzugeben. Wir wollen wirkliche Veränderung in einzelnen Leben und in der gesamten Gesellschaft bewirken. Dabei wollen wir uns für soziale, kulturelle und politische Belange mit einer christlichen Stimme einsetzen.
  • cpj icon Netzwerk (1. Korintherbrief 3,5-11)

    Wir achten alle Gemeinschaften, Gruppen und Gemeinden in den Kirchen, die einen anderen Weg gehen als wir. Wir wollen uns mit anderen Gruppen vernetzen, die wie wir offen für neue Wege mit Gott sind. Wir sind im CVJM und der evangelischen Landeskirche eingebunden, mit der wir eng zusammenarbeiten, und in der Evangelischen Allianz und Christen für Erfurt vernetzt.

Was wir gelernt haben

In der Entwicklung einer neuen Gemeindeform, wie dem checkpoint Jesus, sind uns folgende Punkte wichtig geworden.

  • 1. Eine Vision braucht Zeit.

    Es ist ein langer Prozess von der Visionseingabe über Visionsentwicklung hin zum Beleben einer Vision. Gemeinde entsteht nicht neu von heute auf morgen. Gottes Zeitplan für die Entwicklung, z.B. in Bezug auf Besucherzahlen, ist oft nicht unser gewesen. Es braucht Zeit, Gebet, Demut und Treue im Glauben.
  • 2. Eine Vision braucht Visionsträger.

    Eine Idee oder ein klares Bild von einer neuen Gemeindeform zu haben, ist ein wunderbares Geschenk. Um eine Vision zu leben, braucht es Menschen, die diese Vision mittragen durch Gebet, Begleitung, Mitdenken, Mitgestalten, Mitarbeit, Unterstützung und Spenden. Menschen, die zum Gesicht dieser Vision werden, sind entscheidend für die Umsetzung.
  • 3. Eine Vision braucht Menschen, die diese Vision leben.

    Für eine lebendige Vision sind Menschen gefragt, die diese auch mit Leben ausfüllen. Uns ist besonders die gabenorientierte Mitarbeit ein sehr wichtiger Wert geworden. Wir können nur das leisten, was Menschen von sich aus tun wollen. Deshalb ist es uns wichtig, dass jeder seine Gaben entdecken kann. Diese bestimmen den Platz seiner Mitarbeit. Und Mitarbeit ist oft der erste Schritt zum Glauben. Neben der Mitarbeit sind auch die Teilhabe an der Gemeinschaft und die finanzielle Unterstützung die zentralen Säulen für eine lebendige Vision.
  • 4. Eine Vision bleibt. Menschen verändern sich.

    Über den Entstehungsprozess von checkpointJesus bis heute ist uns klar geworden, dass die Vision sehr stark ist und sich nicht verändert. Einige Menschen, die den checkpoint am Anfang geprägt haben, sind heute nicht mehr da. Sie sind ihre Lebenswege weiter gegangen. Familie und Beruf haben sie bewegt, ihren Lebensmittelpunkt zu verändern. Es sind Menschen zum Glauben gekommen und leben heute an einem anderen Ort. Andere wiederum haben einen Platz in einer anderen Gemeinde gefunden. Wir haben erlebt, wie junge Studenten zu beruflich stark involvierten Elternteilen geworden sind. Es ist und war also viel Bewegung im checkpoint. Doch die Vision bleibt.